Mittwoch, 18. Oktober 2017

Die Gemeinde Goldebek

Goldebek wurde 1321 erstmals erwähnt und zählt heute fast 350 Einwohner.

Das Dorf und seine Umgebung sind über wiegend landwirtschaftlich geprägt und bieten Besuchern als auch Einheimischen vielfältige Gelegenheiten zur Erholung und Freizeitgestaltung. Der Name Goldebek leitet sich ab von dem dänischen Wort „Golde“ = unfruchtbar (wegen  des  sandigen  Bodens) und dem Wort „Bek“  =  Bach. Er bedeutet also soviel wie „Dorf am Bach auf unfruchtbarem Boden“. Den Goldebeker Mühlenstrom gibt es noch heute, die Mühle wurde allerdings schon 1948 abgerissen.

Goldebek  liegt an der Grenze der beiden Kreise Nordfriesland und Schleswig-Flensburg. Kolonie und Süderhuus liegen im Gemeindegebiet. Von der Gemeinde aus erreicht man in etwa 20 Minuten die Stadt Flensburg,
bis nach Dänemark dauert es nur knapp 10 Minuten mehr. In etwa einer halben Stunde ist man von Goldebek aus in Husum  oder Niebüll. Durch diese zentrale Lage bieten sich viele Ausflugsmöglichkeiten für die Einwohner und Gäste an.

Aufgrund seiner schönen Umgebung ist Goldebek ebenfalls ideal für Radtouren geeignet. Doch in puncto Freizeit hat Goldebek noch mehr zu bieten. Wer möchte, kann für einen gemütlichen Abend im Freien in größerer Runde kostenlos den
Grillplatz beim Dörpshuus benutzen. Auch eine Fahrt ins Grüne mit Pferd und Wagen ist reizvoll. Wegen der Nähe zum Nachbarland bieten sich auch Ausflüge nach Dänemark z.B. ins „Legoland“ an.

Ein zentraler Mittelpunkt des Dorfes ist das im Jahre 2000 erbaute „Dörpshuus“. Es ist ausgestattet mit einem Saal für bis zu 100 Personen und einem Clubraum (bis 25 Personen). Das Dörpshus kann für Feiern gebucht werden.
Vor und neben dem Haus befinden sich Bänke, ein Tisch sowie der bereits erwähnte Grillplatz und ein kleiner Teich, die allesamt zum Ausruhen und Verweilen einladen.